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	<title>IT-Forensik Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Caesar.png|mini|Die Caeser-Verschlüsselung als Beispiels einer Abbildung zur Verschlüsselung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Caesar.png|mini|Die Caeser-Verschlüsselung als Beispiels einer Abbildung zur Verschlüsselung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caesar.png|mini|Die Caeser-Verschlüsselung als Beispiels einer Abbildung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Caesar.png|mini|Die Caeser-Verschlüsselung als Beispiels einer Abbildung&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Die Umwandlung von Klartext zu Geheimtext ist eine Funktion, welche zum Beispiel lesbare Text auf irgendeine Weise auf eine nicht lesbare scheinbar wirre Zeichenfolge abbildet. Die Abbildung ist dabei abhängig von dem genutzten Schlüssel und sie sollte nicht einfach ohne Kenntnis des Schlüssels umkehrbar sein. So sollte der ebenso der Schlüssel nicht zu leicht zu erraten sein oder der Schlüsselsraum, also die Anzahl der möglichen Schlüssels, groß genug sein, damit man diese nicht effektiv durchprobieren kann, um an die Nachricht zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: /* Beispiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<updated>2019-07-28T16:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Verschlüsselung existiert im Gegensatz zu den Symmetrischen-Verfahren ein Schlüsselpaar. Bei diesem Schlüsselpaar ist ein Schlüssel zur Verschlüsselung und einer für die Entschlüsselung zuständig. Dabei wird vom Ersteller des Schlüsselpaars ein Schlüssels als Private Key genutzt, der niemanden zugänglich gemacht wird, während der zweite Schlüssel (Public Key) ohne des Problems des Schlüsselaustauschs über jedes Medium übertragen werden kann. Eine Nachricht die mit dem Public Key verschlüsselt wurde kann dann nur mit dem Private Key entschlüsselt werden. Der Private Key kann weiterhin auch zur Signatur-Erstellung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Encryption&amp;diff=565</id>
		<title>Encryption</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
Bei diesen Verschlüsselungen wird der gleiche Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Bei dieser Art gibt es das Problem des Schlüsselsaustauschs. Ein Angreifer kann bei der Übertragung oder Übereinkunft über einen Schlüssels der Kommunikationspartner den Schlüssels abfangen und somit alle Chiffren dekodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Skytale Wikipedia - Skytale]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asymmetrische Verschlüsselung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffre (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Wie der Deutsche Begriff Verschlüsselung schon andeutet ist ein Schlüssel zur Erstellung einer Chiffre notwendig. Dies gilt für heute gängige RSA-Verfahren, Subsitutionsverfahren (wie die Caeser-Verschlüsselung) und selbst dem Skytale, bei dem der Durchmesser des Holzstocks einen Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung darstellt.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Caeser-Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: Weiterleitung nach Encryption erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffe (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung Wikipedia - Verschlüsselung]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-07-28T15:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: Die Seite wurde neu angelegt: „Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffe (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;  == Quellen == # [https://de.wik…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Encryption (zu Deutsch: Verschlüsselung) bezeichnet die Umwandlung eines Klartextes zu einer Chiffe (Geheimtext).&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung -Verschlüsselung]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Rainbow Table</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: /* Funktionsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Table.png|mini|Rainbow Table Hashkette&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Für Rainbow Tables werden zur Speicherung Ketten aus Passwörtern und deren Hashwerten verwendet. Das erste Passwort wird mit der gewählten Hashfunktion gehasht und der sich ergebende Hashwert wird in eine Reduktionsfunktion gegeben. Diese Reduktionsfunktion bildet den Hashwert wieder auf ein je nach Implementierung im besten Fall sinnvolles mögliches Passwort ab. Das Ergebnis wird ebenfalls wieder gehasht und der Vorgang wiederholt sich n mal zur erstellung der Kette. Am Ende wird nur Wert und der letzte der Kette gespeichert, um im Vergleich zur normalen Lookup-Table den Speicherverbrauch gering zu halten. Ein Hashwert kann später auf diesen Entwerten gesucht werden, wenn er nicht dabei ist, kann er mittels Reduktionsfunktion und erneutem hashen weitergesucht werden, bis ein Hash errechnet wird, der auch unter den Endwerten zu finden ist oder der Vorgang unwirtschaftlich wird. Bei einer Übereinstimmung des Hashes mit einem Endwert wird die Kette wieder aufgebaut und das Passwort ausgelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<title>Rainbow Table</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Table.png|mini|Rainbow Table Hashkette&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Für Rainbow Tables werden zur Speicherung Ketten aus Passwörtern und deren Hashwerten verwendet. Das erste Passwort wird mit der gewählten Hashfunktion gehasht und der sich ergebende Hashwert wird in eine Reduktionsfunktion gegeben. Diese Reduktionsfunktion bildet den Hashwert wieder auf ein je nach Implementierung im besten Fall sinnvolles mögliches Passwort ab. Das Ergebnis wird ebenfalls wieder gehasht und der Vorgang wiederholt sich n mal zur erstellung der Kette. Am Ende wird nur Wert und der letzte der Kette gespeichert, um im Vergleich zur normalen Lookup-Table den Speicherverbrauch gering zu halten. Ein Hashwert kann später auf diesen Entwerten gesucht werden, wenn er nicht dabei ist, kann er mittels Reduktionsfunktion und erneutem hashen weitergesucht werden, bis ein Hash errechnet wird, der auch unter den Endwerten zu finden ist oder der Vorgang unwirtschaftlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Table.png|mini|Rainbow Table Hashkette&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Für Rainbow Tables werden zur Speicherung Ketten aus Passwörtern und deren Hashwerten verwendet. Das erste Passwort wird mit der gewählten Hashfunktion gehasht und der sich ergebende Hashwert wird in eine Reduktionsfunktion gegeben. Diese Reduktionsfunktion bildet den Hashwert wieder auf ein je nach Implementierung im besten Fall sinnvolles mögliches Passwort ab. Das Ergebnis wird ebenfalls wieder gehasht und der Vorgang wiederholt sich n mal zur erstellung der Kette. Am Ende wird nur Wert und der letzte der Kette gepsichert, um im Vergleich zur normalen Lookup-Table den Speicherverbrauch gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Für Rainbow Tables werden zur Speicherung Ketten aus Passwörtern und deren Hashwerten verwendet. Das erste Passwort wird mit der gewählten Hashfunktion gehasht und der sich ergebende Hashwert wird in eine Reduktionsfunktion gegeben. Diese Reduktionsfunktion bildet den Hashwert wieder auf ein je nach Implementierung im besten Fall sinnvolles mögliches Passwort ab. Das Ergebnis wird ebenfalls wieder gehasht und der Vorgang wiederholt sich n mal zur erstellung der Kette. Am Ende wird nur Wert und der letzte der Kette gepsichert, um im Vergleich zur normalen Lookup-Table den Speicherverbrauch gering zu halten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Table.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Table.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table#/media/Datei:Rainbow_table1.svg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<updated>2019-04-29T09:51:22Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe auch [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
	</entry>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Rainbow_Table&amp;diff=183</id>
		<title>Rainbow Table</title>
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		<updated>2019-04-29T09:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe [http://ophcrack.sourceforge.net Ophcrack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: /* Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung zur Nutzung des Verfahrens ist, dass kein Salt bei der Berechnung des Hashwerts für das gesuchte Passwort verwendet wurde. Wie es früher, kritischerweise, oft bei Webseiten der Fall war, die das Passwort nur MD5 gehasht in ihrer Datenbank gespeichert haben oder wie die Verschlüsselung der Windows Passwörter früher (Siehe [ophcrack.sourceforge.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen beim IT-Forensik-Wiki der Hochschule Wismar. Hier werden wesentliche Begriffe zum Thema IT-Forensik erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernstudiengänge an der Hochschule Wismar (auch berufsbegleitend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/eui/studiengaenge/it-forensik-bachelor-fernstudium-beng/ IT-Forensik, Bachelor] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/eui/studiengaenge/it-sicherheit-und-forensik-master-fernstudium-meng/ IT-Sicherheit und Forensik, Master]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
[[BSI-Vorgehensmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
[[CERT-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
[[Digitale Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
[[Ermittlungsprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
[[Gerichtsfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
[[Incident-Response-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J === &lt;br /&gt;
[[Jailbreak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L === &lt;br /&gt;
[[Live-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M === &lt;br /&gt;
[[Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
[[Online-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offline-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
[[Post-Mortem-Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozess der Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PCMCIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
[[Rainbow Table]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
[[SAP-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
[[Timeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
[[W-Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik in DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Bachelor Studiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Master Studiengang &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software finden Sie im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
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* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St181092</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Folgende Gegenmaßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, können bis auf die Länge des Passworts nur von dem Programmier getroffen werden:&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-04-28T11:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: /* Gegenmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
* Langes Kennwort&lt;br /&gt;
* Salt (String, welcher mit an das Passwort vor der Ermittelung des Hashes angefügt wird und mit in der Datenbank gespeichet wird)&lt;br /&gt;
* Mehrere Iterationen der Hashfunktion&lt;br /&gt;
* Pepper (Geheimer String, der wie ein Salt genutzt wird, welcher in dem Quellcode der Anwendung steht aber nicht in der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table Wikipedia - Rainbow Table]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-04-27T15:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St181092: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainbow Table&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regenbogentabelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Su…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Rainbow Table&#039;&#039;&#039; (engl. für &#039;&#039;&#039;Regenbogentabelle&#039;&#039;&#039;) ist eine von Philippe Oechslin entwickelte Datenstruktur, die eine schnelle, speichereffiziente Suche nach der ursprünglichen Zeichenfolge (in der Regel ein Passwort) für einen gegebenen Hashwert ermöglicht.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Quellen ==&lt;br /&gt;
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