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	<title>IT-Forensik Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2020-08-02T15:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel im Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne, dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an einen LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer, ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zur Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[LDAP Injection Prevention],Vgl. OWASP LDAP Injection Prevention Cheat Sheet, URL:https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html (Stand: 27.07.2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel im Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[LDAP Injection Prevention],Vgl. OWASP LDAP Injection Prevention Cheat Sheet, URL:https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html (Stand: 27.07.2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[LDAP Injection Prevention],Vgl. OWASP LDAP Injection Prevention Cheat Sheet, URL:https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html (Stand: 27.07.2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-07-27T15:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[LDAP Injection Prevention],Vgl. OWASP LDAP Injection Prevention Cheat Sheet, URL:https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html (Stand: 27.07.2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<title>LDAP-Injection</title>
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		<updated>2020-07-27T15:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* Gegenmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne für die Zeichen auch Whitelists erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
	</entry>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=LDAP-Injection&amp;diff=1330</id>
		<title>LDAP-Injection</title>
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		<updated>2020-07-27T15:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne auch Whitelists für Zeichen erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<updated>2020-07-27T15:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP-Injection */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: https://cheatsheetseries.owasp.org/cheatsheets/LDAP_Injection_Prevention_Cheat_Sheet.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne auch Whitelists für Zeichen erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<updated>2020-07-27T15:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP Injection */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP-Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne auch Whitelists für Zeichen erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<updated>2020-07-27T15:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* LDAP-Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP ==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne auch Whitelists für Zeichen erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
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		<title>LDAP-Injection</title>
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		<updated>2020-07-27T14:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: Die Seite wurde neu angelegt: „== LDAP-Allgemein== LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen übe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LDAP-Allgemein==&lt;br /&gt;
LDAP steht für Lightweight Directory Access Protocol. Es ist Bestandteil von Microsofts Active Directory. Es dient dazu Informationen über Benutzer und Gruppen bereitzustellen. LDAP wird daher häufig für Applikationen mit SSO (Sigle-Sign-On) genutzt. Außerdem gibt es LDAP auch als Open Source Variante und nennt sich Open LDAP. Open LDAP kommt zum Beispiel in Samba Protokoll zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDAP Injection ===&lt;br /&gt;
Wird LDAP auf einer Webseite verwendet ohne dass die Eingaben geprüft werden, dann sind LDAP-Injections möglich. LDAP-Injections sind vom Aufbau ähnlich zu SQL-Injections. Es wird dabei versucht die eigenen Rechte auf einem Zielsystem auszuweiten und unautorisierte Abfragen durchzuführen.&lt;br /&gt;
LDAP verwendet in den Befehlen sogenannte Filter bzw. Filterlisten. Diese sind mit „Und“ (&amp;amp;) bzw. „Oder“ (|) verknüpft. Die einzelnen Filter setzen sich aus dem Attribut und dem eigentlichen Wert zusammen (Attribut=Wert). Diese Filterlisten können beliebig lang sein. Ein gültiger LDAP Befehl sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(|(A ttribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2)...(AttributN=WertN))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es möglich ist mehrere Befehle auf einmal an einen LDAP-Server zu senden, so wird immer nur der erste Befehl ausgeführt. Je nach Implementation wird der zweite Befehl auf korrekte Syntax geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der folgende Befehl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(Attribut1=Wert1)(Attribut2=Wert2))(&amp;amp;(AttributN=WertN)(AttributM=WertM))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an ein LDAP-Server gesendet, so wird nur der Befehl mit Attribut1 und Attribut2 ausgeführt. Der Befehl mit AttributN und AttributM wird nicht ausgeführt, sondern verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt nun eine Webseite LDAP zum Login der Nutzer ohne die Eingaben zu prüfen, so ist es möglich sich als ein beliebiger Nutzer anzumelden. Eine Webseite könnte z.B. folgenden Code zum Authentisierung der Nutzer verwenden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp;(USER=Uname)(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergibt man nun als Benutzer foobar)(&amp;amp;))foobar)(&amp;amp;)), dannsieht der zu verarbeitenden Befehl wie folgt aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;amp; (USER=foobar)(&amp;amp;))(PASSWORD=Pwd))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur der erste Befehl ausgeführt wird, würde man &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; Password eingeloggt werden, da der erste Befehl wahr ist, sofern der Nutzer existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
LDAP-Injections lassen sich nur ausnutzen, wenn die Eingaben nicht geprüft werden. Daher sollten bestimmte Zeichen aus Eingaben herausgefiltert werden. Alternativ könne auch Whitelists für Zeichen erstellt werden. Außerdem gibt es für LDAP Frameworks, die die Implementation erleichtern und Angriffen vorbeugen. Ein beliebtes C# Framework für LDAP ist &amp;quot;LINQtoAD&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St191635</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1324</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1324"/>
		<updated>2020-07-27T14:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St191635: /* L */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen beim IT-Forensik-Wiki der Hochschule Wismar. Hier werden wesentliche Begriffe zum Thema „Digitale Forensik“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Bachelor Studiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Master Studiengang &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik in DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichworte IT-Forensik ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
[[Angriffe auf Forensik-Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anti-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anwendungsarchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asset Relocation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[APT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
[[Betriebssystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blockchainbasierte Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Broken Authentication]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BSI-Vorgehensmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BurpSuite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
[[Cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CERT-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chain of Custody]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Checkliste IT-Forensik für Unternehmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chip-Off]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cold Backup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computer Sabotage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cross Site Scripting (XSS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CryptoLocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
[[Darknet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dateiheader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbank Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankforensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenschutz in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenvernichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenverschleierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DDL &amp;amp; DML]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Packet Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Web]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Artefakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLL (.dll Dateien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DoS &amp;amp; DDoS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doxing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dual Use Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
[[eDiscovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Egg Hunting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ermittlungsprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Error Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
[[File Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flüchtige Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Data Mining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Readiness]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensischer Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fragmentierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
[[Geotag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GeoIP-Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtsfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
[[Hardware-Sicherheitsmodul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfstatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Honeypot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
[[Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imaging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IMSI-Catcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Incident-Response-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indicator of Compromise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Integrität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J === &lt;br /&gt;
[[Jailbreak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Installieren eines Live-Kali-Linux-System auf USB-Stick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kausalität in der Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrelation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L === &lt;br /&gt;
[[Lateral Movement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP-Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Live-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Local file inclusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Locard&#039;sche Regel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Log-File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LogMining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M === &lt;br /&gt;
[[Magnet Axiom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mobiltelefon-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N === &lt;br /&gt;
[[Netflow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Never-Touch-Original]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
[[Online-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offline-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontologie &amp;amp; Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OS Fingerprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT-Werkzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
[[Pass-the-Hash-Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Payload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PCMCIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Penetrationstest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Post-Mortem-Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prepared Statement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozess der Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prüfsumme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P2P (Peer-to-Peer) Software / Netzwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Query Log]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radare 2 - Reverse Engineering Framework]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainbow Table]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redo Logs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Registry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Remote Access Trojaner (RAT)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Replay Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reverse Engineering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rootkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
[[SAP-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Information and Event Management (SIEM)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skimming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skript-Kiddie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Slack Space]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sniffing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQLite Datenbanken auslesen mittels Python]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sealbag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SpiderFoot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sqlmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
[[Tatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Timeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trugspur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
[[Unallocated Data (Nicht zugeordnete Daten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
[[Verfügbarkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit in Datenbanksystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorsorge für die IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Video-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
[[W-Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Watering-Holes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Web-Application-Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Why-Because-Analyse (WBA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-RAM auslesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wireshark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Write Blocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
[[Xmount]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zenmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zero-Day-Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ziele einer forensischen Untersuchung nach A. Geschonneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessante Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsurugi Forensik-Linux https://tsurugi-linux.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
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