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	<title>IT-Forensik Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Online Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Online Quellen&#039;&#039;&#039;: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Online Quellen&#039;&#039;&#039;: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Online Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Online Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Quellen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<updated>2022-07-14T17:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Online Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Quellen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland. Unter Mitarbeit von Wissenschaftliche Dienste.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<updated>2022-07-14T17:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Online Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Quellen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]	 Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland. Unter &lt;br /&gt;
         Mitarbeit von Wissenschaftliche Dienste.&lt;br /&gt;
https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf-data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]	Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum &lt;br /&gt;
        militärischer Cyberoperationen.&lt;br /&gt;
https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3]	SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen.&lt;br /&gt;
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<title>Hackback</title>
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		<updated>2022-07-14T17:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Literaturverzeichnis: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Quellen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]	 Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland. Unter &lt;br /&gt;
         Mitarbeit von Wissenschaftliche Dienste. Online verfügbar unter &lt;br /&gt;
         https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf- &lt;br /&gt;
         data.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]	Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum &lt;br /&gt;
        militärischer Cyberoperationen. Online verfügbar unter &lt;br /&gt;
        https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3]	SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen. Online verfügbar unter	 &lt;br /&gt;
        https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<updated>2022-07-14T17:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* Hackback */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; === &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [1]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [2]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [3].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturverzeichnis: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]	 Deutscher Bundestag (Hg.) (2018): Verfassungsmäßigkeit von sog. „Hackbacks“ im Ausland. Unter &lt;br /&gt;
         Mitarbeit von Wissenschaftliche Dienste. Online verfügbar unter &lt;br /&gt;
         https://www.bundestag.de/resource/blob/560900/baf0bfb8f00a6814e125c8fce5e89009/wd-3-159-18-pdf- &lt;br /&gt;
         data.pdf, zuletzt aktualisiert am 08.06.2018, zuletzt geprüft am 14.07.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]	Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Hg.) (2020): Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum &lt;br /&gt;
        militärischer Cyberoperationen. Online verfügbar unter &lt;br /&gt;
        https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf, zuletzt &lt;br /&gt;
        geprüft am 14.07.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3]	SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen (2021): Mehr Fortschritt Wagen. Online verfügbar unter	 &lt;br /&gt;
        https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf, zuletzt &lt;br /&gt;
        geprüft am 14.07.2022.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<title>Hackback</title>
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		<updated>2022-07-14T17:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: Die Seite wurde neu angelegt: „== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hackback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Hackback&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erläuterung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Begriff Hackback bedeutet, dass ein digitaler Gegenschlag / Gegenangriff nach einem Cyber-/ Hackerangriff durch das betroffene Land bzw. die betroffene Organisation ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beurteilung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes   des Bundestages, müssen digitale Gegenschläge „grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 26 Abs. 1 GG verankerten Verbot friedensstörender Handlungen stehen“ [3]. Berücksichtigen sie dies nicht, sind sie als verfassungswidrig einzustufen, dies gilt unabhängig der ausführenden Behörde bzw. Organisation. Eine Ausnahme hierzu bilden offensive Cyberoperationen, welche mit ausdrücklichen Einsatzmandat durch das Bundesparlament beauftragt wurden  [4]. Solche Kampfhandlungen dürfen aufgrund der aktuellen Rechtslage nur durch die Bundeswehr durchgeführt werden. Anhand des aktuellen rechtlichen Rahmenwerkes dürfen in Deutschland Hackbacks nur unter strengen Auflagen und einer parlamentarischen Zustimmung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Begriff Hackback auch Bestandteil des Koalitionsvertrages 2021 – 2025 zwischen der SPD, Bündnis 90 / die Grünen und der FDP. Hierin werden Hackbacks als Mittel der Cyberabwehr grundsätzlich abgelehnt [5].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St211693</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2400</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2022-07-14T17:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St211693: /* H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen beim IT-Forensik-Wiki der Hochschule Wismar. Hier werden wesentliche Begriffe zum Thema „Digitale Forensik“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Bachelor Studiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Master Studiengang &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik in DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Mundt, Maximilian Vogelei (Absolventen des Master-Fernstudienganges &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;): IPython: Implementing distributed Processes of Computer Forensics: Combining Methods from Modern Data Science with those of Computer Forensics. Februar 2021,  ISBN-13 : 979-8702298122 ([https://www.amazon.de/IPython-Implementing-distributed-Processes-Forensics/dp/B08WJTQF4G/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=IPython&amp;amp;qid=1616347276&amp;amp;sr=8-6 hier zu erwerben])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichworte IT-Forensik ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
[[ACPO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aggregation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AmCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angriffe auf Forensik-Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anti-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anwendungsarchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeitsspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asset Relocation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[APT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autopsy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
[[BBED]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebssystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bitlocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blacklisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BLOB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BlockchainForensik|Blockchain Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blockchainbasierte Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Broken Authentication]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brute Force]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BSI-Vorgehensmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BurpSuite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
[[Cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Canarytoken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CERT-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chain of Custody]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cheat Engine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Checkliste IT-Forensik für Unternehmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chip-Off]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clickjacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cloud Log Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cold Backup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Command-and-Control-Server]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computer Sabotage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Containervirtualisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cookies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cross Site Scripting (XSS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CryptoLocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CSA - Cloud Security Alliance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CVE - Common Vulnerabilities and Exposures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cybercrime]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
[[Darknet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dateiheader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbank Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankausführungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankforensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankmanagementsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenreduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenschutz in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenvernichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenverschleierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DDL &amp;amp; DML]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Packet Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Web]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff|Dictionary Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Artefakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLL (.dll Dateien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNS-Tunneling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DoS &amp;amp; DDoS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doxing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[.DS-Store]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dual Use Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dynamische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
[[E-Mail-Verschlüsselung und Signatur in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[eDiscovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Egg Hunting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ENISA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ermittlungsprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Error Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exchangeable Image File Format (EXIF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
[[File Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Browser)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Betriebssystem)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flash Speicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flüchtige Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Footprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Data Mining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Readiness]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensische Duplikation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensischer Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fragmentierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fuzzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
[[Geotag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GeoIP-Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtsfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Google Hacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
[[Hackback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware-Sicherheitsmodul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfstatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Honeypot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
[[ICMP - Internet Control Message Protocol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Identitätsanbieter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IDS - Intrusion Detection System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imaging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IMSI-Catcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Incident-Response-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indicator of Compromise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inline (Queries) SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Integrität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IPS - Intrusion Prevention System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J === &lt;br /&gt;
[[Jailbreak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journaling-Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jump Lists]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Installieren eines Live-Kali-Linux-System auf USB-Stick|Kali-Linux-Live-System auf USB-Stick installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltstartattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kausalität in der Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kerberos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Keystroke Injection Attack Tool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrelation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L === &lt;br /&gt;
[[Lateral Movement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP-Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Litigation Hold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Live-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Local file inclusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Locard&#039;sche Regel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lockheed Martin Cyber Kill Chain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Log-File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LogMining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M === &lt;br /&gt;
[[Magnet Axiom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MariaDB-Audit-Plugin|MariaDB Audit Plugin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Memory Forensics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mobiltelefon-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N === &lt;br /&gt;
[[Netcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netflow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Never-Touch-Original]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[NTFS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nutzdaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
[[OCR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offline-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontologie &amp;amp; Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oracle DB]] (Forensische Aspekte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Order of Volatility]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT-Werkzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Out-of-Band]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
[[Pass-the-Hash-Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Payload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PCMCIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Penetrationstest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PhotoDNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PostgreSQL Command Execution]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Post-Mortem-Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prepared Statement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege Escalation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozess der Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prüfsumme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P2P (Peer-to-Peer) Software / Netzwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Query Log]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radare 2 - Reverse Engineering Framework]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainbow Table]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege_Escalation|Rechteausweitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redo Logs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Registry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Remote Access Trojaner (RAT)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Replay Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reverse Engineering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rogue Access Point &amp;amp; Evil Twin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rootkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
[[SAP-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Information and Event Management (SIEM)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Operations Center (SOC)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seitenkanalattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ShimCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skimming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skript-Kiddie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Slack Space]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sleuthkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smishing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sparse Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stack-basierte Buffer-Overflow Angriffe in Microsoft Windows]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Statische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sniffing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sealbag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Secure Erase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SpiderFoot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Stored Procedures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQLite Datenbanken auslesen mittels Python]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sqlmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSL Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steganographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
[[Tatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Team Win Recovery Project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Threat Intelligence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thunderspy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Timeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trigger in DBMS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trugspur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tsurugi-Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Totmannschalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
[[Unallocated Data (Nicht zugeordnete Daten)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[UNION Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
[[Verfügbarkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit in Datenbanksystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VPN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volume Shadow Copies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorsorge für die IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Video-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
[[W-Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Watering-Holes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Web-Application-Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Whitelisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Why-Because-Analyse (WBA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-RAM auslesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-Prefetch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wireshark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Write Blocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Worm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
[[Xmount]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitbasierte SQL Injection Attacken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zenmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zero-Day-Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ziele einer forensischen Untersuchung nach A. Geschonneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernstudiengänge an der Hochschule Wismar (berufsbegleitend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_bachelor/it_forensik IT-Forensik, Bachelor] &lt;br /&gt;
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