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	<title>IT-Forensik Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Juice_Jacking&amp;diff=2684</id>
		<title>Juice Jacking</title>
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		<updated>2023-07-01T14:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St221350: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Juice Jacking&#039;&#039;&#039; bezeichnet einen Angriff auf ein mobiles Gerät während des Ladevorganges über USB-Kabel an einer fremden Energiequelle. Das Ziel ist der Zugriff auf Daten, die Installation von Malware und/oder die komplette Übernahme des Gerätes.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Smartphone Ladestation.png|mini|öffentliche Smartphone-Ladestation in einer Hotellobby]]&lt;br /&gt;
Publik geworden ist das Verfahren bereits 2011, auf der DEFCON Konferenz in Las Vegas. Dort demonstrierten Konferenz-teilnehmer an einer entsprechend modifizierten Ladestation den unbemerkten Zugriff auf verschiedene Daten des Gerätes. Der Anschluss des Mobilgerätes an das bereitgestellte USB-Kabel genügte.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Angriff begünstigt durch die Tatsache, dass Mobilgeräte beim Herstellen einer Verbindung zu einem anderen Gerät über USB den Datenübertragungsmodus aktivierten und meistens eine automatische Synchronisation ermöglichten. Gedacht war dieses Feature ursprünglich zur möglichst userfreundlichen Synchronisation von z.B. E-Mails, Kalenderdaten und Kontakten. Das alles erfolgte allerdings auch bei der Datenquelle (mobiles Gerät) unbekannten Geräten ohne Prüfung oder Bestätigung durch den Besitzer des Mobilgerätes. Dieses Verhalten ermöglichte das Kopieren von z.B. Kontakten, Nachrichten, E-Mail, Dokumenten vom Gerät, sowie das Übertragen maliziöser Dateien auf das Gerät.&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden des Missbrauchspotentials wurde durch die Gerätehersteller der Standardablauf des Verbindungsaufbaus zeitnah umgestellt. Seitdem ist bei unbekannten Geräten eine Bestätigung des Benutzers erforderlich, um den Datenübertragungsmodus zu aktivieren und eine Synchronisation zuzulassen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist keine Möglichkeit bekannt, die Bestätigungsabfrage des Mobilgerätes bei Anschluss eines fremden Gerätes über USB zu umgehen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass der Benutzer die Standardeinstellung für das Verhalten seines Gerätes bei Anschluss über den USB-Port geändert hat. Offen bleibt die Frage, ob eine passend präparierte „Anleitung“ für die Nutzung der öffentlichen Ladestation, unbedarfte Benutzer veranlassen könnte, den Datenübertragungsmodus trotzdem zu aktivieren und die Rückfrage als Teil des erforderlichen Nutzungsprozederes zu bestätigen. Zahllose Beispiele im Bereich des Phishings zeigen hier vielversprechende Potentiale auf.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sicherheitstechnischer Sicht sollte die Verwendung von öffentlichen Ladestationen und Ladekabeln unbekannter Herkunft grundsätzlich vermieden werden. Ist die Verwendung nicht zu vermeiden oder vom Benutzer erwünscht, gibt es Schutzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== USB-Ladekabel =====&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit wäre die Verwendung eines speziellen USB-Ladekabels an der öffentlichen Ladestation. Bei diesem Kabel sind nur die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse verbunden. Die Kontakte der Datenleitungen sind unterbrochen. Der Nachteil ist die Notwendigkeit für gewünschte Datenübertragungen ein zusätzliches Kabel vorhalten zu müssen. Manche öffentliche Ladestationen erlauben auch keine Verwendung eigener Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== USB-Blocker =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:USB-Blocker.jpg|mini|Schematische Darstellung eines USB-Blockers]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte USB-Blocker. Vereinfacht ausgedrückt ist ein USB-Blocker ein Zwischenstecker, der in seiner Form einem USB-Speicherstick ähnelt. Der USB-Blocker hat auf seiner Rückseite jedoch einen USB-Steckplatz für den Anschluss des Ladekabels. Ebenso wie beim Ladekabel sind zwischen Stecker und Steckplatz die Datenleitungen nicht verbunden. Lediglich die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse werden durchgeleitet. Der USB-Blocker wird direkt im USB-Anschluss des Mobilgerätes platziert. An den USB-Blocker wiederum wird das Ladekabel angeschlossen. Die physische Unterbrechung der Datenleitungen verhindert zuverlässig jeglichen Datenfluss über dieses Medium.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Power Bank =====&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung einer Powerbank. Eine Powerbank ist im Grunde ein Akku mit Ladeelektronik und einem Stromversorgungsanschluss in einem kompakten Gehäuse. Das ursprüngliche Ziel der Powerbanks war die Verlängerung der Laufzeit eines Mobilgerätes. Bei Bedarf kann der Akku der Powerbank mit dem Mobilgerät verbunden werden, um den internen Akku des Mobilgerätes wieder aufzuladen. Da Powerbanks keinen internen Speicher besitzen, den man beschreiben könnte oder Daten beinhalten, die ausgelesen werden könnten, sind sie gegen Juice Jacking Angriffe immun. Sie stellen somit einen sicheren „Energietransferweg“ dar. Da über eine Powerbank der Ladevorgang des Mobilgerätes in zwei Schritten erfolgt, ist die erhöhte Sicherheit mit einer gewissen Komforteinbuße verbunden. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
In der Weiterentwicklung dieses Angriffsvektors wurden modifizierte Ladekabel entwickelt, die zusätzlich einen Speicherchip und teilweise sogar ein WiFi-Modul enthielten. Damit wurde es möglich, einen Hotspot zu erstellen und reguläre Datenübertragungen über das Ladekabel zu belauschen und unbemerkt an Dritte zu senden. Der Angreifer ist somit nicht mehr darauf angewiesen, das sein Opfer die präparierte stationäre Ladestation aufsucht, benutzt und die Sicherheitsrückfrage bestätigt. Während eine präparierte Ladestation ungerichtet und wahllos alle verfügbaren Daten einsammelt, ist der Angriff mit einem modifizierten Kabel zielgerichtet möglich. Denkbar wäre die bewusste Platzierung des Kabels als „Fundobjekt“ für das Opfer oder die Übergabe als vermeintliches Werbegeschenk. Ein Vertreter ist das O.MG Elite Kabel von Mischief Gadgets im Vertrieb von hak5.&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
1 [https://www.fcc.gov/juice-jacking-tips-to-avoid-it Offizielle Webseite der FCC] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 [https://www.wallofsheep.com/pages/juice Internetseite von Wall of Sheep] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Ram Bilas Pachori, Subhendu Kumar Pani, Lalit Garg, Sanjay Kumar Singh, Xiaobo Zhang (Hrsg.): &#039;&#039;Intelligent Data Analytics for Terror Threat Prediction Architectures, Methodologies, Techniques, and Applications&#039;&#039;, Academic Conferences Limited, 24. Juni 2021, ISBN  9781912764433, S.298-299.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Dr Thaddeus Eze (Hrsg.): &#039;&#039;ECCWS 2021 20th European Conference on Cyber Warfare and Security&#039;&#039;, Wiley, 9. Februar 2021, ISBN 9781119711094, S.449-453.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Chuck Williams: &#039;&#039;MGMT&#039;&#039;, Cengage Learning, 16. Februar 2021, ISBN 9780357137819, S.388&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 [https://technopreneurph.wordpress.com/2018/08/15/fake-charging-stations-can-hack-your-smartphone-by-eugene-bekker/ Fake Charging Stations Can Hack your Smartphone] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 [https://shop.hak5.org/products/omg-cable?variant=39808315981937 Webshop von hak5] Aufgerufen am 01.07.2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St221350</name></author>
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		<title>Datei:USB-Blocker.jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schematische Darstellung eines USB-Blockers&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Smartphone Ladestation&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Juice Jacking</title>
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		<updated>2023-07-01T14:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St221350: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Juice Jacking&#039;&#039;&#039; bezeichnet einen Angriff auf ein mobiles Gerät während des Ladevorganges über USB-Kabel an einer fremden Energiequelle. Das Ziel ist der Zugriff auf Daten, die Installation von Malware und/oder die komplette Übernahme des Gerätes.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Publik geworden ist das Verfahren bereits 2011, auf der DEFCON Konferenz in Las Vegas. Dort demonstrierten Konferenz-teilnehmer an einer entsprechend modifizierten Ladestation den unbemerkten Zugriff auf verschiedene Daten des Gerätes. Der Anschluss des Mobilgerätes an das bereitgestellte USB-Kabel genügte.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Angriff begünstigt durch die Tatsache, dass Mobilgeräte beim Herstellen einer Verbindung zu einem anderen Gerät über USB den Datenübertragungsmodus aktivierten und meistens eine automatische Synchronisation ermöglichten. Gedacht war dieses Feature ursprünglich zur möglichst userfreundlichen Synchronisation von z.B. E-Mails, Kalenderdaten und Kontakten. Das alles erfolgte allerdings auch bei der Datenquelle (mobiles Gerät) unbekannten Geräten ohne Prüfung oder Bestätigung durch den Besitzer des Mobilgerätes. Dieses Verhalten ermöglichte das Kopieren von z.B. Kontakten, Nachrichten, E-Mail, Dokumenten vom Gerät, sowie das Übertragen maliziöser Dateien auf das Gerät.&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden des Missbrauchspotentials wurde durch die Gerätehersteller der Standardablauf des Verbindungsaufbaus zeitnah umgestellt. Seitdem ist bei unbekannten Geräten eine Bestätigung des Benutzers erforderlich, um den Datenübertragungsmodus zu aktivieren und eine Synchronisation zuzulassen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist keine Möglichkeit bekannt, die Bestätigungsabfrage des Mobilgerätes bei Anschluss eines fremden Gerätes über USB zu umgehen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass der Benutzer die Standardeinstellung für das Verhalten seines Gerätes bei Anschluss über den USB-Port geändert hat. Offen bleibt die Frage, ob eine passend präparierte „Anleitung“ für die Nutzung der öffentlichen Ladestation, unbedarfte Benutzer veranlassen könnte, den Datenübertragungsmodus trotzdem zu aktivieren und die Rückfrage als Teil des erforderlichen Nutzungsprozederes zu bestätigen. Zahllose Beispiele im Bereich des Phishings zeigen hier vielversprechende Potentiale auf.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sicherheitstechnischer Sicht sollte die Verwendung von öffentlichen Ladestationen und Ladekabeln unbekannter Herkunft grundsätzlich vermieden werden. Ist die Verwendung nicht zu vermeiden oder vom Benutzer erwünscht, gibt es Schutzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== USB-Ladekabel =====&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit wäre die Verwendung eines speziellen USB-Ladekabels an der öffentlichen Ladestation. Bei diesem Kabel sind nur die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse verbunden. Die Kontakte der Datenleitungen sind unterbrochen. Der Nachteil ist die Notwendigkeit für gewünschte Datenübertragungen ein zusätzliches Kabel vorhalten zu müssen. Manche öffentliche Ladestationen erlauben auch keine Verwendung eigener Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== USB-Blocker =====&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte USB-Blocker. Vereinfacht ausgedrückt ist ein USB-Blocker ein Zwischenstecker, der in seiner Form einem USB-Speicherstick ähnelt. Der USB-Blocker hat auf seiner Rückseite jedoch einen USB-Steckplatz für den Anschluss des Ladekabels. Ebenso wie beim Ladekabel sind zwischen Stecker und Steckplatz die Datenleitungen nicht verbunden. Lediglich die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse werden durchgeleitet. Der USB-Blocker wird direkt im USB-Anschluss des Mobilgerätes platziert. An den USB-Blocker wiederum wird das Ladekabel angeschlossen. Die physische Unterbrechung der Datenleitungen verhindert zuverlässig jeglichen Datenfluss über dieses Medium.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Power Bank =====&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung einer Powerbank. Eine Powerbank ist im Grunde ein Akku mit Ladeelektronik und einem Stromversorgungsanschluss in einem kompakten Gehäuse. Das ursprüngliche Ziel der Powerbanks war die Verlängerung der Laufzeit eines Mobilgerätes. Bei Bedarf kann der Akku der Powerbank mit dem Mobilgerät verbunden werden, um den internen Akku des Mobilgerätes wieder aufzuladen. Da Powerbanks keinen internen Speicher besitzen, den man beschreiben könnte oder Daten beinhalten, die ausgelesen werden könnten, sind sie gegen Juice Jacking Angriffe immun. Sie stellen somit einen sicheren „Energietransferweg“ dar. Da über eine Powerbank der Ladevorgang des Mobilgerätes in zwei Schritten erfolgt, ist die erhöhte Sicherheit mit einer gewissen Komforteinbuße verbunden. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
In der Weiterentwicklung dieses Angriffsvektors wurden modifizierte Ladekabel entwickelt, die zusätzlich einen Speicherchip und teilweise sogar ein WiFi-Modul enthielten. Damit wurde es möglich, einen Hotspot zu erstellen und reguläre Datenübertragungen über das Ladekabel zu belauschen und unbemerkt an Dritte zu senden. Der Angreifer ist somit nicht mehr darauf angewiesen, das sein Opfer die präparierte stationäre Ladestation aufsucht, benutzt und die Sicherheitsrückfrage bestätigt. Während eine präparierte Ladestation ungerichtet und wahllos alle verfügbaren Daten einsammelt, ist der Angriff mit einem modifizierten Kabel zielgerichtet möglich. Denkbar wäre die bewusste Platzierung des Kabels als „Fundobjekt“ für das Opfer oder die Übergabe als vermeintliches Werbegeschenk. Ein Vertreter ist das O.MG Elite Kabel von Mischief Gadgets im Vertrieb von hak5.&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
1 [https://www.fcc.gov/juice-jacking-tips-to-avoid-it Offizielle Webseite der FCC] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 [https://www.wallofsheep.com/pages/juice Internetseite von Wall of Sheep] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Ram Bilas Pachori, Subhendu Kumar Pani, Lalit Garg, Sanjay Kumar Singh, Xiaobo Zhang (Hrsg.): &#039;&#039;Intelligent Data Analytics for Terror Threat Prediction Architectures, Methodologies, Techniques, and Applications&#039;&#039;, Academic Conferences Limited, 24. Juni 2021, ISBN  9781912764433, S.298-299.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Dr Thaddeus Eze (Hrsg.): &#039;&#039;ECCWS 2021 20th European Conference on Cyber Warfare and Security&#039;&#039;, Wiley, 9. Februar 2021, ISBN 9781119711094, S.449-453.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Chuck Williams: &#039;&#039;MGMT&#039;&#039;, Cengage Learning, 16. Februar 2021, ISBN 9780357137819, S.388&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 [https://technopreneurph.wordpress.com/2018/08/15/fake-charging-stations-can-hack-your-smartphone-by-eugene-bekker/ Fake Charging Stations Can Hack your Smartphone] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 [https://shop.hak5.org/products/omg-cable?variant=39808315981937 Webshop von hak5] Aufgerufen am 01.07.2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St221350</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Juice_Jacking&amp;diff=2680</id>
		<title>Juice Jacking</title>
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		<updated>2023-07-01T14:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St221350: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Juice Jacking&#039;&#039;&#039; bezeichnet einen Angriff auf ein mobiles Gerät während des Ladevorganges über USB-Kabel an einer fremden Energiequelle. Das Ziel ist der Zugriff auf Daten, die Installation von Malware und/oder die komplette Übernahme des Gerätes.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Publik geworden ist das Verfahren bereits 2011, auf der DEFCON Konferenz in Las Vegas. Dort demonstrierten Konferenz-teilnehmer an einer entsprechend modifizierten Ladestation den unbemerkten Zugriff auf verschiedene Daten des Gerätes. Der Anschluss des Mobilgerätes an das bereitgestellte USB-Kabel genügte.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Angriff begünstigt durch die Tatsache, dass Mobilgeräte beim Herstellen einer Verbindung zu einem anderen Gerät über USB den Datenübertragungsmodus aktivierten und meistens eine automatische Synchronisation ermöglichten. Gedacht war dieses Feature ursprünglich zur möglichst userfreundlichen Synchronisation von z.B. E-Mails, Kalenderdaten und Kontakten. Das alles erfolgte allerdings auch bei der Datenquelle (mobiles Gerät) unbekannten Geräten ohne Prüfung oder Bestätigung durch den Besitzer des Mobilgerätes. Dieses Verhalten ermöglichte das Kopieren von z.B. Kontakten, Nachrichten, E-Mail, Dokumenten vom Gerät, sowie das Übertragen maliziöser Dateien auf das Gerät.&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden des Missbrauchspotentials wurde durch die Gerätehersteller der Standardablauf des Verbindungsaufbaus zeitnah umgestellt. Seitdem ist bei unbekannten Geräten eine Bestätigung des Benutzers erforderlich, um den Datenübertragungsmodus zu aktivieren und eine Synchronisation zuzulassen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist keine Möglichkeit bekannt, die Bestätigungsabfrage des Mobilgerätes bei Anschluss eines fremden Gerätes über USB zu umgehen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass der Benutzer die Standardeinstellung für das Verhalten seines Gerätes bei Anschluss über den USB-Port geändert hat. Offen bleibt die Frage, ob eine passend präparierte „Anleitung“ für die Nutzung der öffentlichen Ladestation, unbedarfte Benutzer veranlassen könnte, den Datenübertragungsmodus trotzdem zu aktivieren und die Rückfrage als Teil des erforderlichen Nutzungsprozederes zu bestätigen. Zahllose Beispiele im Bereich des Phishings zeigen hier vielversprechende Potentiale auf.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sicherheitstechnischer Sicht sollte die Verwendung von öffentlichen Ladestationen und Ladekabeln unbekannter Herkunft grundsätzlich vermieden werden. Ist die Verwendung nicht zu vermeiden oder vom Benutzer erwünscht, gibt es Schutzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit wäre die Verwendung eines speziellen USB-Ladekabels an der öffentlichen Ladestation. Bei diesem Kabel sind nur die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse verbunden. Die Kontakte der Datenleitungen sind unterbrochen. Der Nachteil ist die Notwendigkeit für gewünschte Datenübertragungen ein zusätzliches Kabel vorhalten zu müssen. Manche öffentliche Ladestationen erlauben auch keine Verwendung eigener Kabel.&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte USB-Blocker. Vereinfacht ausgedrückt ist ein USB-Blocker ein Zwischenstecker, der in seiner Form einem USB-Speicherstick ähnelt. Der USB-Blocker hat auf seiner Rückseite jedoch einen USB-Steckplatz für den Anschluss des Ladekabels. Ebenso wie beim Ladekabel sind zwischen Stecker und Steckplatz die Datenleitungen nicht verbunden. Lediglich die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse werden durchgeleitet. Der USB-Blocker wird direkt im USB-Anschluss des Mobilgerätes platziert. An den USB-Blocker wiederum wird das Ladekabel angeschlossen. Die physische Unterbrechung der Datenleitungen verhindert zuverlässig jeglichen Datenfluss über dieses Medium.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung einer Powerbank. Eine Powerbank ist im Grunde ein Akku mit Ladeelektronik und einem Stromversorgungsanschluss in einem kompakten Gehäuse. Das ursprüngliche Ziel der Powerbanks war die Verlängerung der Laufzeit eines Mobilgerätes. Bei Bedarf kann der Akku der Powerbank mit dem Mobilgerät verbunden werden, um den internen Akku des Mobilgerätes wieder aufzuladen. Da Powerbanks keinen internen Speicher besitzen, den man beschreiben könnte oder Daten beinhalten, die ausgelesen werden könnten, sind sie gegen Juice Jacking Angriffe immun. Sie stellen somit einen sicheren „Energietransferweg“ dar. Da über eine Powerbank der Ladevorgang des Mobilgerätes in zwei Schritten erfolgt, ist die erhöhte Sicherheit mit einer gewissen Komforteinbuße verbunden. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
In der Weiterentwicklung dieses Angriffsvektors wurden modifizierte Ladekabel entwickelt, die zusätzlich einen Speicherchip und teilweise sogar ein WiFi-Modul enthielten. Damit wurde es möglich, einen Hotspot zu erstellen und reguläre Datenübertragungen über das Ladekabel zu belauschen und unbemerkt an Dritte zu senden. Der Angreifer ist somit nicht mehr darauf angewiesen, das sein Opfer die präparierte stationäre Ladestation aufsucht, benutzt und die Sicherheitsrückfrage bestätigt. Während eine präparierte Ladestation ungerichtet und wahllos alle verfügbaren Daten einsammelt, ist der Angriff mit einem modifizierten Kabel zielgerichtet möglich. Denkbar wäre die bewusste Platzierung des Kabels als „Fundobjekt“ für das Opfer oder die Übergabe als vermeintliches Werbegeschenk. Ein Vertreter ist das O.MG Elite Kabel von Mischief Gadgets im Vertrieb von hak5.&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
1 [https://www.fcc.gov/juice-jacking-tips-to-avoid-it Offizielle Webseite der FCC] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 [https://www.wallofsheep.com/pages/juice Internetseite von Wall of Sheep] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Ram Bilas Pachori, Subhendu Kumar Pani, Lalit Garg, Sanjay Kumar Singh, Xiaobo Zhang (Hrsg.): &#039;&#039;Intelligent Data Analytics for Terror Threat Prediction Architectures, Methodologies, Techniques, and Applications&#039;&#039;, Academic Conferences Limited, 24. Juni 2021, ISBN  9781912764433, S.298-299.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Dr Thaddeus Eze (Hrsg.): &#039;&#039;ECCWS 2021 20th European Conference on Cyber Warfare and Security&#039;&#039;, Wiley, 9. Februar 2021, ISBN 9781119711094, S.449-453.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Chuck Williams: &#039;&#039;MGMT&#039;&#039;, Cengage Learning, 16. Februar 2021, ISBN 9780357137819, S.388&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 [https://technopreneurph.wordpress.com/2018/08/15/fake-charging-stations-can-hack-your-smartphone-by-eugene-bekker/ Fake Charging Stations Can Hack your Smartphone] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 [https://shop.hak5.org/products/omg-cable?variant=39808315981937 Webshop von hak5] Aufgerufen am 01.07.2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St221350</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Juice_Jacking&amp;diff=2679</id>
		<title>Juice Jacking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Juice_Jacking&amp;diff=2679"/>
		<updated>2023-07-01T14:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St221350: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juice Jacking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen Angriff auf ein mobiles Gerät während des Ladevorganges über USB-Kabel an einer fremden Energiequelle. Das Ziel ist der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Juice Jacking&#039;&#039;&#039; bezeichnet einen Angriff auf ein mobiles Gerät während des Ladevorganges über USB-Kabel an einer fremden Energiequelle. Das Ziel ist der Zugriff auf Daten, die Installation von Malware und/oder die komplette Übernahme des Gerätes.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Publik geworden ist das Verfahren bereits 2011, auf der DEFCON Konferenz in Las Vegas. Dort demonstrierten Konferenz-teilnehmer an einer entsprechend modifizierten Ladestation den unbemerkten Zugriff auf verschiedene Daten des Gerätes. Der Anschluss des Mobilgerätes an das bereitgestellte USB-Kabel genügte.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Angriff begünstigt durch die Tatsache, dass Mobilgeräte beim Herstellen einer Verbindung zu einem anderen Gerät über USB den Datenübertragungsmodus aktivierten und meistens eine automatische Synchronisation ermöglichten. Gedacht war dieses Feature ursprünglich zur möglichst userfreundlichen Synchronisation von z.B. E-Mails, Kalenderdaten und Kontakten. Das alles erfolgte allerdings auch bei der Datenquelle (mobiles Gerät) unbekannten Geräten ohne Prüfung oder Bestätigung durch den Besitzer des Mobilgerätes. Dieses Verhalten ermöglichte das Kopieren von z.B. Kontakten, Nachrichten, E-Mail, Dokumenten vom Gerät, sowie das Übertragen maliziöser Dateien auf das Gerät.&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden des Missbrauchspotentials wurde durch die Gerätehersteller der Standardablauf des Verbindungsaufbaus zeitnah umgestellt. Seitdem ist bei unbekannten Geräten eine Bestätigung des Benutzers erforderlich, um den Datenübertragungsmodus zu aktivieren und eine Synchronisation zuzulassen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist keine Möglichkeit bekannt, die Bestätigungsabfrage des Mobilgerätes bei Anschluss eines fremden Gerätes über USB zu umgehen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass der Benutzer die Standardeinstellung für das Verhalten seines Gerätes bei Anschluss über den USB-Port geändert hat. Offen bleibt die Frage, ob eine passend präparierte „Anleitung“ für die Nutzung der öffentlichen Ladestation, unbedarfte Benutzer veranlassen könnte, den Datenübertragungsmodus trotzdem zu aktivieren und die Rückfrage als Teil des erforderlichen Nutzungsprozederes zu bestätigen. Zahllose Beispiele im Bereich des Phishings zeigen hier vielversprechende Potentiale auf.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sicherheitstechnischer Sicht sollte die Verwendung von öffentlichen Ladestationen und Ladekabeln unbekannter Herkunft grundsätzlich vermieden werden. Ist die Verwendung nicht zu vermeiden oder vom Benutzer erwünscht, gibt es Schutzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit wäre die Verwendung eines speziellen USB-Ladekabels an der öffentlichen Ladestation. Bei diesem Kabel sind nur die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse verbunden. Die Kontakte der Datenleitungen sind unterbrochen. Der Nachteil ist die Notwendigkeit für gewünschte Datenübertragungen ein zusätzliches Kabel vorhalten zu müssen. Manche öffentliche Ladestationen erlauben auch keine Verwendung eigener Kabel.&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte USB-Blocker. Vereinfacht ausgedrückt ist ein USB-Blocker ein Zwischenstecker, der in seiner Form einem USB-Speicherstick ähnelt. Der USB-Blocker hat auf seiner Rückseite jedoch einen USB-Steckplatz für den Anschluss des Ladekabels. Ebenso wie beim Ladekabel sind zwischen Stecker und Steckplatz die Datenleitungen nicht verbunden. Lediglich die Kontakte für die 5V-Spannung und Masse werden durchgeleitet. Der USB-Blocker wird direkt im USB-Anschluss des Mobilgerätes platziert. An den USB-Blocker wiederum wird das Ladekabel angeschlossen. Die physische Unterbrechung der Datenleitungen verhindert zuverlässig jeglichen Datenfluss über dieses Medium.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung einer Powerbank. Eine Powerbank ist im Grunde ein Akku mit Ladeelektronik und einem Stromversorgungsanschluss in einem kompakten Gehäuse. Das ursprüngliche Ziel der Powerbanks war die Verlängerung der Laufzeit eines Mobilgerätes. Bei Bedarf kann der Akku der Powerbank mit dem Mobilgerät verbunden werden, um den internen Akku des Mobilgerätes wieder aufzuladen. Da Powerbanks keinen internen Speicher besitzen, den man beschreiben könnte oder Daten beinhalten, die ausgelesen werden könnten, sind sie gegen Juice Jacking Angriffe immun. Sie stellen somit einen sicheren „Energietransferweg“ dar. Da über eine Powerbank der Ladevorgang des Mobilgerätes in zwei Schritten erfolgt, ist die erhöhte Sicherheit mit einer gewissen Komforteinbuße verbunden. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
In der Weiterentwicklung dieses Angriffsvektors wurden modifizierte Ladekabel entwickelt, die zusätzlich einen Speicherchip und teilweise sogar ein WiFi-Modul enthielten. Damit wurde es möglich, einen Hotspot zu erstellen und reguläre Datenübertragungen über das Ladekabel zu belauschen und unbemerkt an Dritte zu senden. Der Angreifer ist somit nicht mehr darauf angewiesen, das sein Opfer die präparierte stationäre Ladestation aufsucht, benutzt und die Sicherheitsrückfrage bestätigt. Während eine präparierte Ladestation ungerichtet und wahllos alle verfügbaren Daten einsammelt, ist der Angriff mit einem modifizierten Kabel zielgerichtet möglich. Denkbar wäre die bewusste Platzierung des Kabels als „Fundobjekt“ für das Opfer oder die Übergabe als vermeintliches Werbegeschenk. Ein Vertreter ist das O.MG Elite Kabel von Mischief Gadgets im Vertrieb von hak5.&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
1 [https://www.fcc.gov/juice-jacking-tips-to-avoid-it Offizielle Webseite der FCC] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 [https://www.wallofsheep.com/pages/juice Internetseite von Wall of Sheep] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Ram Bilas Pachori, Subhendu Kumar Pani, Lalit Garg, Sanjay Kumar Singh, Xiaobo Zhang (Hrsg.): &#039;&#039;Intelligent Data Analytics for Terror Threat Prediction Architectures, Methodologies, Techniques, and Applications&#039;&#039;, Academic Conferences Limited, 24. Juni 2021, ISBN  9781912764433, S.298-299.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Dr Thaddeus Eze (Hrsg.): &#039;&#039;ECCWS 2021 20th European Conference on Cyber Warfare and Security&#039;&#039;, Wiley, 9. Februar 2021, ISBN 9781119711094, S.449-453.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Chuck Williams: &#039;&#039;MGMT&#039;&#039;, Cengage Learning, 16. Februar 2021, ISBN 9780357137819, S.388&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 [https://technopreneurph.wordpress.com/2018/08/15/fake-charging-stations-can-hack-your-smartphone-by-eugene-bekker/ Fake Charging Stations Can Hack your Smartphone] Aufgerufen am 01.07.2023&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 [https://shop.hak5.org/products/omg-cable?variant=39808315981937 Webshop von hak5] Aufgerufen am 01.07.2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St221350</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2678</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2023-07-01T12:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St221350: /* J */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf dem IT-Forensik-Wiki der Hochschule Wismar. Hier werden wesentliche Begriffe zum Thema „Digitale Forensik“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Bachelor Studiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Master Studiengang &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik in DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Winkler: KI-Detektoren im Test – Zero Tolerance Policy für ChatGPT mit zerogpt.com, [[Media:KI-Detektoren-Test_Winkler.pdf|Download PDF-Dokument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antje Raab-Düsterhöft: Introduction into Database Forensics - Issues to be solved. DFRWS-EU, &amp;quot;Woman in Forensic Computing&amp;quot;, Bonn, 20.3.2023, [[Media:WIF-2023-ARD2.pdf|Download Slides]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Mundt, Maximilian Vogelei (Absolventen des Master-Fernstudienganges &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;): IPython: Implementing distributed Processes of Computer Forensics: Combining Methods from Modern Data Science with those of Computer Forensics. Februar 2021,  ISBN-13 : 979-8702298122 ([https://www.amazon.de/IPython-Implementing-distributed-Processes-Forensics/dp/B08WJTQF4G/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=IPython&amp;amp;qid=1616347276&amp;amp;sr=8-6 hier zu erwerben])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichworte IT-Forensik ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
[[ACPO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aggregation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AmCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angriffe auf Forensik-Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anti-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anwendungsarchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeitsspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asset Relocation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[APT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autopsy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
[[BBED]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebssystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bitlocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blacklisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BLOB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BlockchainForensik|Blockchain Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blockchainbasierte Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Broken Authentication]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brute Force]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BSI-Vorgehensmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BurpSuite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
[[Cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Canarytoken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CERT-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chain of Custody]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cheat Engine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Checkliste IT-Forensik für Unternehmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chip-Off]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clickjacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cloud Log Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cold Backup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Command-and-Control-Server]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computer Sabotage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Containervirtualisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cookies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cross Site Scripting (XSS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CryptoLocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CSA - Cloud Security Alliance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CTI - Cyber Threat Intelligence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CVE - Common Vulnerabilities and Exposures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cybercrime]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
[[Darknet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dateiheader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbank Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankausführungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankforensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenreduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenschutz in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenvernichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenverschleierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DDL &amp;amp; DML]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Packet Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Web]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff|Dictionary Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Artefakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLL (.dll Dateien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNS-Tunneling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DoS &amp;amp; DDoS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doxing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[.DS-Store]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dual Use Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dumpster Diving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dynamische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
[[E-Mail-Header]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E-Mail-Verschlüsselung und Signatur in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[eDiscovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Egg Hunting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ENISA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ermittlungsprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Error Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exchangeable Image File Format (EXIF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
[[File Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Browser)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Betriebssystem)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flash Speicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flüchtige Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Footprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Data Mining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Readiness]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensische Duplikation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensischer Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fragmentierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fuzzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
[[Geotag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GeoIP-Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtsfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Google Hacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
[[Hackback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware-Sicherheitsmodul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfstatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Honeypot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
[[ICMP - Internet Control Message Protocol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Identitätsanbieter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IDS - Intrusion Detection System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imaging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IMSI-Catcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Incident-Response-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indicator of Compromise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inline (Queries) SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Integrität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensisches Gutachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IPS - Intrusion Prevention System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J === &lt;br /&gt;
[[Jailbreak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journaling-Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Juice Jacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jump Lists]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Installieren eines Live-Kali-Linux-System auf USB-Stick|Kali-Linux-Live-System auf USB-Stick installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltstartattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kausalität in der Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kerberos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Keystroke Injection Attack Tool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrelation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L === &lt;br /&gt;
[[Lateral Movement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP-Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Litigation Hold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Live-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Local file inclusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Locard&#039;sche Regel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lockheed Martin Cyber Kill Chain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Log-File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LogMining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M === &lt;br /&gt;
[[Magnet Axiom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MariaDB-Audit-Plugin|MariaDB Audit Plugin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Memory Forensics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mobiltelefon-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadata Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N === &lt;br /&gt;
[[Netcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netflow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Never-Touch-Original]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[NTFS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nutzdaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
[[OCR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offline-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontologie &amp;amp; Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oracle DB]] (Forensische Aspekte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Order of Volatility]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT-Werkzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Out-of-Band]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
[[Pass-the-Hash-Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Passwortsicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Payload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PCMCIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Penetrationstest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PhotoDNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PostgreSQL Command Execution]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Post-Mortem-Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prepared Statement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege Escalation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozess der Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prüfsumme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P2P (Peer-to-Peer) Software / Netzwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PIC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Query Log]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[QRT: Quick Reaction Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[QRT: Quick Response Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radare 2 - Reverse Engineering Framework]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainbow Table]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ransomware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege_Escalation|Rechteausweitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redo Logs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Registry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Remote Access Trojaner (RAT)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Replay Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reverse Engineering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rogue Access Point &amp;amp; Evil Twin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rootkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
[[SAP-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Information and Event Management (SIEM)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Operations Center (SOC)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seitenkanalattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Server Side Request Forgery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shellbags]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ShimCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skimming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skript-Kiddie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Slack Space]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sleuthkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smishing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sparse Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stack-basierte Buffer-Overflow Angriffe in Microsoft Windows]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Statische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sniffing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sealbag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Secure Erase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Server Side Request Forgery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SpiderFoot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Stored Procedures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQLite Datenbanken auslesen mittels Python]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sqlmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSL Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steganographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steghide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Supply Chain Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
[[Tatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Team Win Recovery Project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Threat Intelligence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thunderspy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Timeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trigger in DBMS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trugspur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tsurugi-Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Totmannschalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
[[Unallocated Data (Nicht zugeordnete Daten)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[UNION Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
[[Verfügbarkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit in Datenbanksystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VPN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volume Shadow Copies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorsorge für die IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Video-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
[[W-Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Watering-Holes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Web-Application-Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Whitelisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Why-Because-Analyse (WBA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-RAM auslesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-Prefetch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wireshark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Write Blocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Worm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
[[Xmount]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitstempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitbasierte SQL Injection Attacken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zenmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zero-Day-Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ziele einer forensischen Untersuchung nach A. Geschonneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernstudiengänge an der Hochschule Wismar (berufsbegleitend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_bachelor/it_forensik IT-Forensik, Bachelor] &lt;br /&gt;
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