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	<title>IT-Forensik Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2024-07-10T21:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Adware ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel wie Werbung oder Reklamation.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wird üblicherweise, ähnlich wie bei Spyware, das Nutzerverhalten an den Hersteller übermittelt und stellt somit eine Verletzung der Privatsphäre der Nutzer dar. Durch den Einsatz von Adware erhoffen sich die Hersteller eine zusätzliche Einnahmequelle durch Werbeeinnahmen. In der Regel handelt es sich bei der Adware um kleine Programme, die Demo-Versionen oder Werbung von Softwareprodukten enthalten.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeichen für Adware auf dem Gerät==&lt;br /&gt;
Um feststellen zu können, ob das eigene Endgerät von Adware befallen ist, können bestimmte Symptome beobachtet werden. Zum einen hat Adware den Effekt, dass Endgeräte spürbar an Leistung einbüßen, insbesondere bei der Nutzung des Webbrowsers. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob der Webbrowser automatisch beim öffnen, unbekannte Webseiten aufruft. Ein weiteres Indiz für einen Befall ist, dass unautorisiert die Startseite des Webbrowsers angepasst und nach entsprechender Korrektur durch den Nutzer automatisch eine Korrektur der Änderung vorgenommen wurde. Werden dem hinzu neue Einträge im Lesezeichen- oder Favoriten-Menü entdeckt, welche nicht durch den Nutzer gespeichert wurden, kann ebenfalls von Adware ausgegangen werden. Da mit Adware befallene Geräte oftmals eigenständig Verbindungen zum Internet aufbauen, kann bei der Beobachtung der Firewall festgestellt werden, dass betroffene Programme permanent eine Verbindung zum Internet versuchen aufzubauen. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Hinweise ebenfalls genutzt werden, um den Vorfall aufzuklären. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfallstor für Adware==&lt;br /&gt;
Durch das unüberlegte Herunterladen von bspw. beliebiger Freeware oder Shareware, gehen Nutzer ein hohes Risiko für einen Befall des eigenen Gerätes ein. Sobald die Software aus meist fragwürdigen Quellen auf das Gerät des Opfers heruntergeladen und die Installation ausgeführt wurde, kann das Installationsprogramm heimlich ohne Kenntnis des Nutzers die Adware auf dem Gerät mitinstallieren. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse ist dementsprechend auf Installationsdateien aus fragwürdigen Quellen zu achten und ggf. mit der Analyse der Browser-Historie zu verknüpfen.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adware-Tracking-Cookies ==&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Cookies gibt es Adware, diese werden Adware-Tracking-Cookies genannt. Da Cookies unter anderem die persönlichen Daten der Nutzer speichern, können diese Daten durch den Einsatz von Adware-Tracking-Cookies zweckentfremdet werden, wobei auch der Verkauf der persönlichen Daten an dubiose Akteure erfolgen kann. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Cookies als digitale Artefakte gesichert werden und zur Aufklärung dubioser Machenschaften der Anbieter dienen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel SimBad==&lt;br /&gt;
Die Android-Malware SimBad infizierte ca. 150 Million Smartphones und machte über die Werbe-SDK zahlreiche Anwendungen von Entwicklern zu Adware. Von diesem Angriff waren 210 Android-Apps im Google Play Store betroffen. Da die Schadsoftware nach einer Analyse des israelischen Sicherheitsanbieters Check Point innerhalb eines RXDrioder ( Advertising-Kit-Entwickler) ,versteckt war wussten die Entwickler der betroffenen Apps vermutlich nicht, dass diese Opfer eines Angriffs wurden.&lt;br /&gt;
Das Advertising-Kit war ursprünglich dafür gedacht, das Einblenden von Werbung innerhalb der Apps zu steuern. Dieses wurde jedoch von den Angreifern so manipuliert, dass Schadcode in die Apps eingespielt werden konnte. Schlussendlich war es hierdurch möglich, dass die Angreifer eigene Werbeanzeigen in die Apps einschleusen konnten, wodurch diese die Werbeeinnahmen erhalten haben. Im Rahmen des Angriffes war es den Angreifern des Weiteren möglich, im Online-Browser des Smartphones Anzeigen zu schalten und fremde Apps teilweise ohne Kenntnis der Nutzer auf dem Smartphone zu installieren.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen (Best Practices)==&lt;br /&gt;
Um eine bestmögliche Prävention von Angriffen mit Adware zu gewährleisten, sollten im Unternehmens- und Privatumfeld u.a. folgende Best Practices beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software auf dem neuesten Stand halten (inkl. Sicherheitsupdates)&lt;br /&gt;
* Wachsam bleiben und auf Unstimmigkeiten achten&lt;br /&gt;
* Legale Quellen nutzen (z.B. keine Crack Files)&lt;br /&gt;
* Bei der Installation alle Kontrollkästchen und Bedingungen beachten&lt;br /&gt;
* Informieren und Bewertungen lesen&lt;br /&gt;
* Nicht zu überstürzt handeln&lt;br /&gt;
* Kontoauszüge und Abrechnungen im Auge behalten&lt;br /&gt;
* Antivirensoftware nutzen &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
* 1. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html&lt;br /&gt;
* 2. Kebschull, Udo. Computer Hacking: eine Einführung zur Verbesserung der Computersicherheit in komplexen IT- Infrastrukturen. Springer, 2023, S.39&lt;br /&gt;
* 3. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/&lt;br /&gt;
* 4. https://www.zdnet.de/88356313/android-malware-simbad-infiziert-bis-zu-150-millionen-smartphones/&lt;br /&gt;
* 5. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St231536</name></author>
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		<updated>2024-07-10T21:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Adware ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel wie Werbung oder Reklamation.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wird üblicherweise, ähnlich wie bei Spyware, das Nutzerverhalten an den Hersteller übermittelt und stellt somit eine Verletzung der Privatsphäre der Nutzer dar. Durch den Einsatz von Adware erhoffen sich die Hersteller eine zusätzliche Einnahmequelle durch Werbeeinnahmen. In der Regel handelt es sich bei der Adware um kleine Programme, die Demo-Versionen oder Werbung von Softwareprodukten enthalten.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeichen für Adware auf dem Gerät==&lt;br /&gt;
Um feststellen zu können, ob das eigene Endgerät von Adware befallen ist, können bestimmte Symptome beobachtet werden. Zum einen hat Adware den Effekt, dass Endgeräte spürbar an Leistung einbüßen, insbesondere bei der Nutzung des Webbrowsers. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob der Webbrowser automatisch beim öffnen, unbekannte Webseiten aufruft. Ein weiteres Indiz für einen Befall ist, dass unautorisiert die Startseite des Webbrowsers angepasst und nach entsprechender Korrektur durch den Nutzer automatisch eine Korrektur der Änderung vorgenommen wurde. Werden dem hinzu neue Einträge im Lesezeichen- oder Favoriten-Menü entdeckt, welche nicht durch den Nutzer gespeichert wurden, kann ebenfalls von Adware ausgegangen werden. Da mit Adware befallene Geräte oftmals eigenständig Verbindungen zum Internet aufbauen, kann bei der Beobachtung der Firewall festgestellt werden, dass betroffene Programme permanent eine Verbindung zum Internet versuchen aufzubauen. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Hinweise ebenfalls genutzt werden, um den Vorfall aufzuklären. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfallstor für Adware==&lt;br /&gt;
Durch das unüberlegte Herunterladen von bspw. beliebiger Freeware oder Shareware, gehen Nutzer ein hohes Risiko für einen Befall des eigenen Gerätes ein. Sobald die Software aus meist fragwürdigen Quellen auf das Gerät des Opfers heruntergeladen und die Installation ausgeführt wurde, kann das Installationsprogramm heimlich ohne Kenntnis des Nutzers die Adware auf dem Gerät mitinstallieren. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse ist dementsprechend auf Installationsdateien aus fragwürdigen Quellen zu achten und ggf. mit der Analyse der Browser-Historie zu verknüpfen.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adware-Tracking-Cookies ==&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Cookies gibt es Adware, diese werden Adware-Tracking-Cookies genannt. Da Cookies unter anderem die persönlichen Daten der Nutzer speichern, können diese Daten durch den Einsatz von Adware-Tracking-Cookies zweckentfremdet werden, wobei auch der Verkauf der persönlichen Daten an dubiose Akteure erfolgen kann. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Cookies als digitale Artefakte gesichert werden und zur Aufklärung dubioser Machenschaften der Anbieter dienen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel SimBad==&lt;br /&gt;
Die Android-Malware SimBad infizierte ca. 150 Million Smartphones und machte über die Werbe-SDK zahlreiche Anwendungen von Entwicklern zu Adware. Von diesem Angriff waren 210 Android-Apps im Google Play Store betroffen. Da die Schadsoftware nach einer Analyse des israelischen Sicherheitsanbieters Check Point innerhalb eines RXDrioder ( Advertising-Kit-Entwickler) ,versteckt war wussten die Entwickler der betroffenen Apps vermutlich nicht, dass diese Opfer eines Angriffs wurden.&lt;br /&gt;
Das Advertising-Kit war ursprünglich dafür gedacht, das Einblenden von Werbung innerhalb der Apps zu steuern. Dieses wurde jedoch von den Angreifern so manipuliert, dass Schadcode in die Apps eingespielt werden konnte. Schlussendlich war es hierdurch möglich, dass die Angreifer eigene Werbeanzeigen in die Apps einschleusen konnten, wodurch diese die Werbeeinnahmen erhalten haben. Im Rahmen des Angriffes war es den Angreifern des Weiteren möglich, im Online-Browser des Smartphones Anzeigen zu schalten und fremde Apps teilweise ohne Kenntnis der Nutzer auf dem Smartphone zu installieren.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen (Best Practices)==&lt;br /&gt;
Um eine bestmögliche Prävention von Angriffen mit Adware zu gewährleisten, sollten im Unternehmens- und Privatumfeld u.a. folgende Best Practices beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software auf dem neuesten Stand halten (inkl. Sicherheitsupdates)&lt;br /&gt;
* Wachsam bleiben und auf Unstimmigkeiten achten&lt;br /&gt;
* Legale Quellen nutzen (z.B. keine Crack Files)&lt;br /&gt;
* Bei der Installation alle Kontrollkästchen und Bedingungen beachten&lt;br /&gt;
* Informieren und Bewertungen lesen&lt;br /&gt;
* Nicht zu überstürzt handeln&lt;br /&gt;
* Kontoauszüge und Abrechnungen im Auge behalten&lt;br /&gt;
* Antivirensoftware nutzen &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
* 1. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html&lt;br /&gt;
* 2. Kebschull, Udo. Computer Hacking: eine Einführung zur Verbesserung der Computersicherheit in komplexen IT- Infrastrukturen. Springer, 2023, S.39&lt;br /&gt;
* 3. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/&lt;br /&gt;
* 4. https://www.zdnet.de/88356313/android-malware-simbad-infiziert-bis-zu-150-millionen-smartphones/&lt;br /&gt;
* 5. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St231536</name></author>
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		<updated>2024-07-10T21:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Adware ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel wie Werbung oder Reklamation.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wird üblicherweise, ähnlich wie bei Spyware, das Nutzerverhalten an den Hersteller übermittelt und stellt somit eine Verletzung der Privatsphäre der Nutzer dar. Durch den Einsatz von Adware erhoffen sich die Hersteller eine zusätzliche Einnahmequelle durch Werbeeinnahmen. In der Regel handelt es sich bei der Adware um kleine Programme, die Demo-Versionen oder Werbung von Softwareprodukten enthalten.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeichen für Adware auf dem Gerät==&lt;br /&gt;
Um feststellen zu können, ob das eigene Endgerät von Adware befallen ist, können bestimmte Symptome beobachtet werden. Zum einen hat Adware den Effekt, dass Endgeräte spürbar an Leistung einbüßen, insbesondere bei der Nutzung des Webbrowsers. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob der Webbrowser automatisch beim öffnen, unbekannte Webseiten aufruft. Ein weiteres Indiz für einen Befall ist, dass unautorisiert die Startseite des Webbrowsers angepasst und nach entsprechender Korrektur durch den Nutzer automatisch eine Korrektur der Änderung vorgenommen wurde. Werden dem hinzu neue Einträge im Lesezeichen- oder Favoriten-Menü entdeckt, welche nicht durch den Nutzer gespeichert wurden, kann ebenfalls von Adware ausgegangen werden. Da mit Adware befallene Geräte oftmals eigenständig Verbindungen zum Internet aufbauen, kann bei der Beobachtung der Firewall festgestellt werden, dass betroffene Programme permanent eine Verbindung zum Internet versuchen aufzubauen. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Hinweise ebenfalls genutzt werden, um den Vorfall aufzuklären. &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfallstor für Adware==&lt;br /&gt;
Durch das unüberlegte Herunterladen von bspw. beliebiger Freeware oder Shareware, gehen Nutzer ein hohes Risiko für einen Befall des eigenen Gerätes ein. Sobald die Software aus meist fragwürdigen Quellen auf das Gerät des Opfers heruntergeladen und die Installation ausgeführt wurde, kann das Installationsprogramm heimlich ohne Kenntnis des Nutzers die Adware auf dem Gerät mitinstallieren. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse ist dementsprechend auf Installationsdateien aus fragwürdigen Quellen zu achten und ggf. mit der Analyse der Browser-Historie zu verknüpfen.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adware-Tracking-Cookies ==&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Cookies gibt es Adware, diese werden Adware-Tracking-Cookies genannt. Da Cookies unter anderem die persönlichen Daten der Nutzer speichern, können diese Daten durch den Einsatz von Adware-Tracking-Cookies zweckentfremdet werden, wobei auch der Verkauf der persönlichen Daten an dubiose Akteure erfolgen kann. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Cookies als digitale Artefakte gesichert werden und zur Aufklärung dubioser Machenschaften der Anbieter dienen. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel SimBad==&lt;br /&gt;
Beispiel “SimBad”&lt;br /&gt;
Die Android-Malware SimBad infizierte ca. 150 Million Smartphones und machte über die Werbe-SDK zahlreiche Anwendungen von Entwicklern zu Adware. Von diesem Angriff waren 210 Android-Apps im Google Play Store betroffen. Da die Schadsoftware nach einer Analyse des israelischen Sicherheitsanbieters Check Point innerhalb eines RXDrioder ( Advertising-Kit-Entwickler) ,versteckt war wussten die Entwickler der betroffenen Apps vermutlich nicht, dass diese Opfer eines Angriffs wurden.&lt;br /&gt;
Das Advertising-Kit war ursprünglich dafür gedacht, das Einblenden von Werbung innerhalb der Apps zu steuern. Dieses wurde jedoch von den Angreifern so manipuliert, dass Schadcode in die Apps eingespielt werden konnte. Schlussendlich war es hierdurch möglich, dass die Angreifer eigene Werbeanzeigen in die Apps einschleusen konnten, wodurch diese die Werbeeinnahmen erhalten haben. Im Rahmen des Angriffes war es den Angreifern des Weiteren möglich, im Online-Browser des Smartphones Anzeigen zu schalten und fremde Apps teilweise ohne Kenntnis der Nutzer auf dem Smartphone zu installieren.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen (Best Practices)==&lt;br /&gt;
Um eine bestmögliche Prävention von Angriffen mit Adware zu gewährleisten, sollten im Unternehmens- und Privatumfeld u.a. folgende Best Practices beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software auf dem neuesten Stand halten (inkl. Sicherheitsupdates)&lt;br /&gt;
* Wachsam bleiben und auf Unstimmigkeiten achten&lt;br /&gt;
* Legale Quellen nutzen (z.B. keine Crack Files)&lt;br /&gt;
* Bei der Installation alle Kontrollkästchen und Bedingungen beachten&lt;br /&gt;
* Informieren und Bewertungen lesen&lt;br /&gt;
* Nicht zu überstürzt handeln&lt;br /&gt;
* Kontoauszüge und Abrechnungen im Auge behalten&lt;br /&gt;
* Antivirensoftware nutzen &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
* 1. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html&lt;br /&gt;
* 2. Kebschull, Udo. Computer Hacking: eine Einführung zur Verbesserung der Computersicherheit in komplexen IT- Infrastrukturen. Springer, 2023, S.39&lt;br /&gt;
* 3. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/&lt;br /&gt;
* 4. https://www.zdnet.de/88356313/android-malware-simbad-infiziert-bis-zu-150-millionen-smartphones/&lt;br /&gt;
* 5. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St231536</name></author>
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		<title>Adware</title>
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		<updated>2024-07-10T21:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Adware ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel Werbung oder Reklamation. (vgl. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html) Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wird üblicherweise, ähnlich wie bei Spyware, das Nutzerverhalten an den Hersteller übermittelt und stellt somit eine Verletzung der Privatsphäre der Nutzer dar. Durch den Einsatz von Adware erhoffen sich die Hersteller eine zusätzliche Einnahmequelle durch Werbeeinnahmen. In der Regel handelt es sich bei der Adware um kleine Programme, die Demo-Versionen oder Werbung von Softwareprodukten enthalten.(vgl. Kebschull S.39)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeichen für Adware auf dem Gerät==&lt;br /&gt;
Um feststellen zu können, ob das eigene Endgerät von Adware befallen ist, können bestimmte Symptome beobachtet werden. Zum einen hat Adware den Effekt, dass Endgeräte spürbar an Leistung einbüßen, insbesondere bei der Nutzung des Webbrowsers. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob der Webbrowser automatisch beim öffnen, unbekannte Webseiten aufruft. Ein weiteres Indiz für einen Befall ist, dass unautorisiert die Startseite des Webbrowsers angepasst und nach entsprechender Korrektur durch den Nutzer automatisch eine Korrektur der Änderung vorgenommen wurde. Werden dem hinzu neue Einträge im Lesezeichen- oder Favoriten-Menü entdeckt, welche nicht durch den Nutzer gespeichert wurden, kann ebenfalls von Adware ausgegangen werden. Da mit Adware befallene Geräte oftmals eigenständig Verbindungen zum Internet aufbauen, kann bei der Beobachtung der Firewall festgestellt werden, dass betroffene Programme permanent eine Verbindung zum Internet versuchen aufzubauen. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Hinweise ebenfalls genutzt werden, um den Vorfall aufzuklären. (vgl. Kebschull 2023 S.39)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfallstor für Adware==&lt;br /&gt;
Durch das unüberlegte Herunterladen von bspw. beliebiger Freeware oder Shareware, gehen Nutzer ein hohes Risiko für einen Befall des eigenen Gerätes ein. Sobald die Software aus meist fragwürdigen Quellen auf das Gerät des Opfers heruntergeladen und die Installation ausgeführt wurde, kann das Installationsprogramm heimlich ohne Kenntnis des Nutzers die Adware auf dem Gerät mitinstallieren. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse ist dementsprechend auf Installationsdateien aus fragwürdigen Quellen zu achten und ggf. mit der Analyse der Browser-Historie zu verknüpfen. (vgl. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adware-Tracking-Cookies ==&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Cookies gibt es Adware, diese werden Adware-Tracking-Cookies genannt. Da Cookies unter anderem die persönlichen Daten der Nutzer speichern, können diese Daten durch den Einsatz von Adware-Tracking-Cookies zweckentfremdet werden, wobei auch der Verkauf der persönlichen Daten an dubiose Akteure erfolgen kann. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Cookies als digitale Artefakte gesichert werden und zur Aufklärung dubioser Machenschaften der Anbieter dienen. (vgl. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel SimBad==&lt;br /&gt;
Beispiel “SimBad”&lt;br /&gt;
Die Android-Malware SimBad infizierte ca. 150 Million Smartphones und machte über die Werbe-SDK zahlreiche Anwendungen von Entwicklern zu Adware. Von diesem Angriff waren 210 Android-Apps im Google Play Store betroffen. Da die Schadsoftware nach einer Analyse des israelischen Sicherheitsanbieters Check Point innerhalb eines RXDrioder ( Advertising-Kit-Entwickler) ,versteckt war wussten die Entwickler der betroffenen Apps vermutlich nicht, dass diese Opfer eines Angriffs wurden.&lt;br /&gt;
Das Advertising-Kit war ursprünglich dafür gedacht, das Einblenden von Werbung innerhalb der Apps zu steuern. Dieses wurde jedoch von den Angreifern so manipuliert, dass Schadcode in die Apps eingespielt werden konnte. Schlussendlich war es hierdurch möglich, dass die Angreifer eigene Werbeanzeigen in die Apps einschleusen konnten, wodurch diese die Werbeeinnahmen erhalten haben. Im Rahmen des Angriffes war es den Angreifern des Weiteren möglich, im Online-Browser des Smartphones Anzeigen zu schalten und fremde Apps teilweise ohne Kenntnis der Nutzer auf dem Smartphone zu installieren.&lt;br /&gt;
(vgl. https://www.zdnet.de/88356313/android-malware-simbad-infiziert-bis-zu-150-millionen-smartphones/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen (Best Practices)==&lt;br /&gt;
Um eine bestmögliche Prävention von Angriffen mit Adware zu gewährleisten, sollten im Unternehmens- und Privatumfeld u.a. folgende Best Practices beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software auf dem neuesten Stand halten (inkl. Sicherheitsupdates)&lt;br /&gt;
* Wachsam bleiben und auf Unstimmigkeiten achten&lt;br /&gt;
* Legale Quellen nutzen (z.B. keine Crack Files)&lt;br /&gt;
* Bei der Installation alle Kontrollkästchen und Bedingungen beachten&lt;br /&gt;
* Informieren und Bewertungen lesen&lt;br /&gt;
* Nicht zu überstürzt handeln&lt;br /&gt;
* Kontoauszüge und Abrechnungen im Auge behalten&lt;br /&gt;
* Antivirensoftware nutzen &lt;br /&gt;
(vgl. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*Kebschull, Udo. Computer Hacking: eine Einführung zur Verbesserung der Computersicherheit in komplexen IT- Infrastrukturen. Springer, 2023, S.39&lt;br /&gt;
* https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html&lt;br /&gt;
*https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/&lt;br /&gt;
*https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St231536</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3033</id>
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		<updated>2024-07-10T21:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: /* Stichworte IT-Forensik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf dem IT-Forensik-Wiki der Hochschule Wismar. Hier werden wesentliche Begriffe zum Thema „Digitale Forensik“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
Artikel [https://t3n.de/news/digitale-verbrechen-was-macht-eigentlich-ein-it-forensiker-1629195/?utm_source=rss&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=t3n-news &amp;quot;Digitale Verbrechen: Was macht eigentlich ein IT-Forensiker?&amp;quot;] 10.6.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Simon Bauer]]: &#039;&#039;&#039;Identifizierung und Sicherung von Artefakten in Infrastructure-as-a-Service Plattformen&#039;&#039;&#039;. Master Thesis, Hochschule Wismar, März 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Reimann]]: &#039;&#039;&#039;Forensische Herausforderungen bei der Erkennung generativer Deepfake-Bilder&#039;&#039;&#039;. Bachelor Thesis, Hochschule Wismar, Februar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebastian Haeuser]]: &#039;&#039;&#039;Forensische Live-Analyse von Windows Systemen mit dem PowerShell Skript „LiveForensicator“&#039;&#039;&#039;. Bachelor Thesis, Hochschule Wismar, November 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Zeilhofer]]: &#039;&#039;&#039;DISSECT Tools zur effizienten Triage von DISK-Images&#039;&#039;&#039;, Projektarbeit im Bachelor-Fernstudiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;, Hochschule Wismar, Oktober 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Master Studiengang &amp;quot;IT-Sicherheit und Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abschlussarbeiten im Bachelor Studiengang &amp;quot;IT-Forensik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik in DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichworte IT-Forensik ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
[[ACPO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aggregation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AmCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angriffe auf Forensik-Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anti-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anwendungsarchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeitsspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asset Relocation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[APT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autopsy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternative Data Stream (ADS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
[[BBED]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebssystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bitlocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blacklisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BLOB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BlockchainForensik|Blockchain Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blockchainbasierte Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Broken Authentication]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brute Force]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BSI-Vorgehensmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BurpSuite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
[[Cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Canarytoken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CERT-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chain of Custody]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cheat Engine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Checkliste IT-Forensik für Unternehmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chip-Off]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clickjacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cloud Log Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cold Backup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Command-and-Control-Server]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computer Sabotage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Containervirtualisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cookies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cross Site Scripting (XSS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CryptoLocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CSA - Cloud Security Alliance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CTI - Cyber Threat Intelligence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CVE - Common Vulnerabilities and Exposures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cybercrime]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
[[Darknet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dateiheader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbank Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankausführungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenbankforensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenreduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenschutz in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenvernichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datenverschleierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DDL &amp;amp; DML]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Packet Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deep Web]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diamond-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff|Dictionary Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Artefakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitale Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLL (.dll Dateien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNS-Tunneling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DoS &amp;amp; DDoS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doxing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[.DS-Store]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dual Use Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dumpster Diving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dynamische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
[[E-Mail-Header]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E-Mail-Verschlüsselung und Signatur in der IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[eDiscovery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Egg Hunting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ENISA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ermittlungsprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Error Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exchangeable Image File Format (EXIF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
[[File Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Browser)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fingerprinting (Betriebssystem)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flash Speicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flüchtige Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Footprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Data Mining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensic Readiness]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensische Duplikation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Forensischer Koffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fragmentierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fuzzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
[[Geotag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GeoIP-Datenbank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtsfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Google Hacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
[[Hackback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware-Sicherheitsmodul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hashwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfstatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Honeypot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
[[ICMP - Internet Control Message Protocol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Identitätsanbieter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IDS - Intrusion Detection System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imaging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IMSI-Catcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Incident-Response-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indicator of Compromise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inline (Queries) SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Integrität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IT-Forensisches Gutachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IPS - Intrusion Prevention System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J === &lt;br /&gt;
[[Jailbreak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[John the Ripper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journaling-Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Juice Jacking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jump Lists]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Installieren eines Live-Kali-Linux-System auf USB-Stick|Kali-Linux-Live-System auf USB-Stick installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaltstartattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kausalität in der Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Key Derivation Function]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kerberos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Keystroke Injection Attack Tool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Korrelation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L === &lt;br /&gt;
[[Lateral Movement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP-Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Litigation Hold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Live-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Local file inclusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Locard&#039;sche Regel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lockheed Martin Cyber Kill Chain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Log-File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LogMining]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Logical Volume Manager (LVM)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M === &lt;br /&gt;
[[Magnet Axiom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Makrovirus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Malware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MariaDB-Audit-Plugin|MariaDB Audit Plugin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Memory Forensics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mobiltelefon-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metadata Carving]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N === &lt;br /&gt;
[[Netcat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netflow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Never-Touch-Original]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[NTFS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nutzdaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
[[OCR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offline-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontologie &amp;amp; Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oracle DB]] (Forensische Aspekte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Order of Volatility]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OSINT-Werkzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Out-of-Band]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
[[Pass-the-Hash-Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Passwortsicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Payload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PCMCIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Penetrationstest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PhotoDNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Key Infrastructure (PKI)|PKI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PostgreSQL Command Execution]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Post-Mortem-Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prepared Statement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege Escalation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prozess der Mobiltelefon Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prüfsumme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Key Infrastructure (PKI)|Public Key Infrastructure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Purview eDiscovery (Microsoft)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P2P (Peer-to-Peer) Software / Netzwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PIC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Query Log]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[QRT: Quick Reaction Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[QRT: Quick Response Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radare 2 - Reverse Engineering Framework]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainbow Table]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ransomware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Privilege_Escalation|Rechteausweitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redo Logs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Registry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Remote Access Trojaner (RAT)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Replay Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reverse Engineering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rogue Access Point &amp;amp; Evil Twin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rootkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
[[SAP-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandbox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwachstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Information and Event Management (SIEM)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Security Operations Center (SOC)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seitenkanalattacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Semantik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Server Side Request Forgery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shellbags]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ShimCache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skimming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Skript-Kiddie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Slack Space]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sleuthkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smishing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sparse Image]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stack-basierte Buffer-Overflow Angriffe in Microsoft Windows]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Statische Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sniffing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sealbag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Secure Erase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Server Side Request Forgery]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SpiderFoot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQL Stored Procedures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SQLite Datenbanken auslesen mittels Python]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sqlmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSL Inspection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steganographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steghide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Supply Chain Attack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
[[Tatort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Team Win Recovery Project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Threat Intelligence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thumbnail Cache unter Windows]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thunderspy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Timeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trigger in DBMS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trugspur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tsurugi-Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Totmannschalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
[[Unallocated Data (Nicht zugeordnete Daten)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[UNION Based SQL Injection]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
[[Verfügbarkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertraulichkeit in Datenbanksystemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VPN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volume Shadow Copies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorsorge für die IT-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Video-Forensik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
[[W-Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Watering-Holes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Web-Application-Firewall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Whitelisting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Why-Because-Analyse (WBA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-RAM auslesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-Papierkorb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windows-Prefetch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wireshark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Write Blocker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wörterbuchangriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Worm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
[[Xmount]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
[[Yara Regeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitstempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitbasierte SQL Injection Attacken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zenmap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zero-Day-Exploit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ziele einer forensischen Untersuchung nach A. Geschonneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernstudiengänge an der Hochschule Wismar (berufsbegleitend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_bachelor/it_forensik IT-Forensik, Bachelor] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_master/it_sicherheit_und_forensik/ IT-Sicherheit und Forensik, Master]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software finden Sie im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St231536</name></author>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Adware&amp;diff=3032</id>
		<title>Adware</title>
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		<updated>2024-07-10T21:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St231536: Die Seite wurde neu angelegt: „== Definition Adware == Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel Werbung oder Reklamation. (vgl. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html) Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Adware ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Adware leitet sich von dem englischen Wort Advertisement ab und bedeutet so viel Werbung oder Reklamation. (vgl. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html) Bei Adware handelt es sich um eine Variante von Schadsoftware, welche vermeintlich keine echte Schadfunktion ausübt. Dennoch wird üblicherweise, ähnlich wie bei Spyware, das Nutzerverhalten an den Hersteller übermittelt und stellt somit eine Verletzung der Privatsphäre der Nutzer dar. Durch den Einsatz von Adware erhoffen sich die Hersteller eine zusätzliche Einnahmequelle durch Werbeeinnahmen. In der Regel handelt es sich bei der Adware um kleine Programme, die Demo-Versionen oder Werbung von Softwareprodukten enthalten.(vgl. Kebschull S.39)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeichen für Adware auf dem Gerät==&lt;br /&gt;
Um feststellen zu können, ob das eigene Endgerät von Adware befallen ist, können bestimmte Symptome beobachtet werden. Zum einen hat Adware den Effekt, dass Endgeräte spürbar an Leistung einbüßen, insbesondere bei der Nutzung des Webbrowsers. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob der Webbrowser automatisch beim öffnen, unbekannte Webseiten aufruft. Ein weiteres Indiz für einen Befall ist, dass unautorisiert die Startseite des Webbrowsers angepasst und nach entsprechender Korrektur durch den Nutzer automatisch eine Korrektur der Änderung vorgenommen wurde. Werden dem hinzu neue Einträge im Lesezeichen- oder Favoriten-Menü entdeckt, welche nicht durch den Nutzer gespeichert wurden, kann ebenfalls von Adware ausgegangen werden. Da mit Adware befallene Geräte oftmals eigenständig Verbindungen zum Internet aufbauen, kann bei der Beobachtung der Firewall festgestellt werden, dass betroffene Programme permanent eine Verbindung zum Internet versuchen aufzubauen. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Hinweise ebenfalls genutzt werden, um den Vorfall aufzuklären. (vgl. Kebschull 2023 S.39)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfallstor für Adware==&lt;br /&gt;
Durch das unüberlegte Herunterladen von bspw. beliebiger Freeware oder Shareware, gehen Nutzer ein hohes Risiko für einen Befall des eigenen Gerätes ein. Sobald die Software aus meist fragwürdigen Quellen auf das Gerät des Opfers heruntergeladen und die Installation ausgeführt wurde, kann das Installationsprogramm heimlich ohne Kenntnis des Nutzers die Adware auf dem Gerät mitinstallieren. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse ist dementsprechend auf Installationsdateien aus fragwürdigen Quellen zu achten und ggf. mit der Analyse der Browser-Historie zu verknüpfen. (vgl. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adware-Tracking-Cookies ==&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Cookies gibt es Adware, diese werden Adware-Tracking-Cookies genannt. Da Cookies unter anderem die persönlichen Daten der Nutzer speichern, können diese Daten durch den Einsatz von Adware-Tracking-Cookies zweckentfremdet werden, wobei auch der Verkauf der persönlichen Daten an dubiose Akteure erfolgen kann. Im Rahmen der IT-forensischen Analyse können diese Cookies als digitale Artefakte gesichert werden und zur Aufklärung dubioser Machenschaften der Anbieter dienen. (vgl. https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel SimBad==&lt;br /&gt;
Beispiel “SimBad”&lt;br /&gt;
Die Android-Malware SimBad infizierte ca. 150 Million Smartphones und machte über die Werbe-SDK zahlreiche Anwendungen von Entwicklern zu Adware. Von diesem Angriff waren 210 Android-Apps im Google Play Store betroffen. Da die Schadsoftware nach einer Analyse des israelischen Sicherheitsanbieters Check Point innerhalb eines RXDrioder ( Advertising-Kit-Entwickler) ,versteckt war wussten die Entwickler der betroffenen Apps vermutlich nicht, dass diese Opfer eines Angriffs wurden.&lt;br /&gt;
Das Advertising-Kit war ursprünglich dafür gedacht, das Einblenden von Werbung innerhalb der Apps zu steuern. Dieses wurde jedoch von den Angreifern so manipuliert, dass Schadcode in die Apps eingespielt werden konnte. Schlussendlich war es hierdurch möglich, dass die Angreifer eigene Werbeanzeigen in die Apps einschleusen konnten, wodurch diese die Werbeeinnahmen erhalten haben. Im Rahmen des Angriffes war es den Angreifern des Weiteren möglich, im Online-Browser des Smartphones Anzeigen zu schalten und fremde Apps teilweise ohne Kenntnis der Nutzer auf dem Smartphone zu installieren.&lt;br /&gt;
(vgl. https://www.zdnet.de/88356313/android-malware-simbad-infiziert-bis-zu-150-millionen-smartphones/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen (Best Practices)==&lt;br /&gt;
Um eine bestmögliche Prävention von Angriffen mit Adware zu gewährleisten, sollten im Unternehmens- und Privatumfeld u.a. folgende Best Practices beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software auf dem neuesten Stand halten (inkl. Sicherheitsupdates)&lt;br /&gt;
* Wachsam bleiben und auf Unstimmigkeiten achten&lt;br /&gt;
* Legale Quellen nutzen (z.B. keine Crack Files)&lt;br /&gt;
* Bei der Installation alle Kontrollkästchen und Bedingungen beachten&lt;br /&gt;
* Informieren und Bewertungen lesen&lt;br /&gt;
* Nicht zu überstürzt handeln&lt;br /&gt;
* Kontoauszüge und Abrechnungen im Auge behalten&lt;br /&gt;
* Antivirensoftware nutzen &lt;br /&gt;
(vgl. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*Kebschull, Udo. Computer Hacking: eine Einführung zur Verbesserung der Computersicherheit in komplexen IT- Infrastrukturen. Springer, 2023&lt;br /&gt;
* BSI&lt;br /&gt;
https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Schadprogramme/Adware-und-Spyware/adware-und-spyware.html&lt;br /&gt;
*Crowdstrike&lt;br /&gt;
https://www.crowdstrike.de/cybersecurity-101/adware/&lt;br /&gt;
*Kaspersky (vgl. https://www.kaspersky.de/resource-center/threats/adware&lt;/div&gt;</summary>
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