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	<title>Keystroke Injection Attack Tool - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-31T09:55:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in IT-Forensik Wiki</subtitle>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Keystroke_Injection_Attack_Tool&amp;diff=2007&amp;oldid=prev</id>
		<title>St201566: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Keystroke Injection Attack Tool (KIAT) simuliert gegenüber einem Computer eine HID-Schnittstelle.   Hierzu veranlasst der Angreifer das Opfer das als nüt…“</title>
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		<updated>2021-07-29T11:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Keystroke Injection Attack Tool (KIAT) simuliert gegenüber einem Computer eine HID-Schnittstelle.   Hierzu veranlasst der Angreifer das Opfer das als nüt…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein Keystroke Injection Attack Tool (KIAT) simuliert gegenüber einem Computer eine HID-Schnittstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu veranlasst der Angreifer das Opfer das als nützlich getarnte USB-Endgerät an seinen Computer anzuschließen. Da der Computer durch die HID-Simulation (Human Interface Device) lediglich ein USB-Eingabegerät erkennt, z. B. Maus oder auch Tastatur, wird das Gerät nicht als Gefahr erkannt. Der Schadcode ist in Form von regulären Tastatur-Steuerzeichen auf dem Speicher des KIAT abgelegt und wird dementsprechend auch als solche ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil ist, dass der Schadcode sehr kompakt und wenig komplex gehalten werden muss. &lt;br /&gt;
Dem gegenüber ist es ein Vorteil, dass das Gerät als solches unbemerkt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Einsatzszenarien: Datensabotage, Fernsteuerung, Datenabzug etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele: Rubber Ducky, MalDuino, WiFiDuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WiFi_Duck.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>St201566</name></author>
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