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	<title>Warm-Boot-Angriff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-31T09:17:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in IT-Forensik Wiki</subtitle>
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		<id>http://it-forensik.fiw.hs-wismar.de/index.php?title=Warm-Boot-Angriff&amp;diff=3238&amp;oldid=prev</id>
		<title>Etduen: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &#039;&#039;&#039;Warm-Boot-Angriff&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine forensische Technik, um den Inhalt des Arbeitsspeichers (RAM) eines Computers zu sichern, indem das System gezielt neu gestartet und anschließend mit einem speziell vorbereiteten Bootmedium gestartet wird. Im Gegensatz zum Herunterfahren oder Ausschalten und Ausbau der RAM-Riegel (vgl. „Kaltstartattacke“) bleibt die Stromversorgung des RAM während des Reboots erhalten, sodass die flüchtigen Daten nicht so…“</title>
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		<updated>2025-07-24T04:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warm-Boot-Angriff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine forensische Technik, um den Inhalt des Arbeitsspeichers (RAM) eines Computers zu sichern, indem das System gezielt neu gestartet und anschließend mit einem speziell vorbereiteten Bootmedium gestartet wird. Im Gegensatz zum Herunterfahren oder Ausschalten und Ausbau der RAM-Riegel (vgl. „Kaltstartattacke“) bleibt die Stromversorgung des RAM während des Reboots erhalten, sodass die flüchtigen Daten nicht so…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warm-Boot-Angriff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine forensische Technik, um den Inhalt des&lt;br /&gt;
Arbeitsspeichers (RAM) eines Computers zu sichern, indem das System gezielt&lt;br /&gt;
neu gestartet und anschließend mit einem speziell vorbereiteten Bootmedium&lt;br /&gt;
gestartet wird. Im Gegensatz zum Herunterfahren oder Ausschalten und Ausbau&lt;br /&gt;
der RAM-Riegel (vgl. „Kaltstartattacke“) bleibt die Stromversorgung des RAM&lt;br /&gt;
während des Reboots erhalten, sodass die flüchtigen Daten nicht sofort gelöscht&lt;br /&gt;
werden. Die Methode wird genutzt, um laufende Prozesse, Passwörter oder&lt;br /&gt;
andere relevante flüchtige Informationen vor der endgültigen Abschaltung zu&lt;br /&gt;
sichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein speziell vorbereitetes forensisches Live-System kann dann den&lt;br /&gt;
Arbeitsspeicher direkt auslesen und auf einen anderen Datenträger sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispielszenario: ==&lt;br /&gt;
Ein IT-Forensiker entdeckt einen verdächtigen Rechner im eingeschalteten, aber&lt;br /&gt;
gesperrten Zustand ohne Kenntniss des Passworts. Um Beweismittel im RAM zu&lt;br /&gt;
sichern, startet er den Rechner gezielt mit einem präparierten USB-Stick neu, der&lt;br /&gt;
ein GUI-loses Live-Linux mit dem Tool memdump enthält. Noch bevor das&lt;br /&gt;
Betriebssystem oder Dienste gestartet werden, erstellt das Live-System ein&lt;br /&gt;
vollständiges Speicherabbild und schreibt es auf ein externes Laufwerk. Dieses&lt;br /&gt;
Abbild kann später mit Analysewerkzeugen wie Volatility ausgewertet werden, um&lt;br /&gt;
Passwörter, Schlüssel oder Schadcode nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
https://ieeexplore.ieee.org/document/10136888&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Etduen</name></author>
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